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FAQ - Frequently Asked Questions - Häufige Fragen
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  - Worum geht es bei den Spitalbesuchen?
- Was sieht man sonst auf dieser Reise?
- Liste der UNESCO vom bulgarischen Weltkulturerbe
- Wer kann an diesen Reisen teilnehmen?
- Könnte man die Reise auch privat verlängern, zB für Badeferien?
- Was heisst DEZA und was heisst H+?
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Worum geht es bei diesen Spitalbesuchen?
  Die Partnerspitäler sind fast über das ganze Land verteilt. Wenn die Teilnehmer einer Reise eher nicht aus dem Umfeld des schweizerischen Gesundheitswesen stammen, besuchen wir höchstens ein oder zwei dieser Institutionen entlang unserer Reiseroute, andernfalls etwa eines mehr.
Es geht ohnehin nicht um Voyeurismus! Sondern es sind unsere Freunde aus den Spitalkadern, die uns gerne die Auswirkungen der Partnerschaftsprojekte aufzeigen. Und es sind auch immer einmalige Gelegenheiten, als Neuling im Land mit Einheimischen, die einen verstehen, einfach ins Gespräch zu kommen.
Es sind alles Spitäler, die sich aus eigenem Antrieb und eben mit ausländischer Unterstützung seit Jahren bemühen, aus einer unglaublichen Armut heraus auf einen patienten-würdigen Standard zu kommen. Denn der Staat und die Versicherungen zahlen höchst marginal.
Erfahrungsgemäss beeindrucken diese Besuche sehr. Wir sind uns des schweizerischen Gesundheitsluxus' gewöhnt. Und erleben nun plötzlich aus der Nähe, dass es Unzahl von Menschen gibt, die so etwas wohl nie erfahren können. Und dass schon kleine Hilfen Grossen bewirken.
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Was sieht man sonst auf dieser Reise?
 

Das Problem auf einer Reise in Bulgarien ist nicht, etwas zu finden, sondern die richtige Auswahl zu treffen.
Bulgarien ist fast dreimal so gross wie die Schweiz mit einer grössten Ausdehnung von etwa 600 km. Dabei ist es gepackt voll mit kleinen und grossen Sehenswürdigkeiten, leider oder zum Glück verteilt auf das ganze Land.
Allein die Unesco hat neun grossartige Objekte auf ihre Liste des Weltkulturerbes gesetzt.
Seit dreissig Jahren schon können Bulgaren und andere Reisende an genau 100 ausgewählten Sehenswürdigkeiten in einem Heftchen Kontrollstempel sammeln, um bei 50, 75 und 100 Einträgen schliesslich Anerkennungs­diplome zu erhalten. Und sie tun es!
Möchten Sie auch?
Sie treffen auf die Gebirge und Ebenen Bulgariens, das Schwarze Meer, Leute, Musik und Kunst, Geschichte, urbane und orthodox-klösterliche Architektur, und können zusammen mit uns die gute Küche kennen lernen. Und zum Beispiel begreifen, warum die Bulgaren den Schnaps gerne schon zum Salat nehmen – und nicht erst zum Kaffee.

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UNESCO Liste vom Weltkulturerbe Bulgariens
   
  • Boyana Kirche (1979)
  • Reiter von Madara (1979)
  • Felskirchen von Ivanovo (1979)
  • Thrakisches Grab von Kazanlak (1979)
  • Altstadt von Nessebar (1983)
  • Pirin National Park (1983)
  • Rilakloster (1983)
  • Srebarna Naturreservat (1983)
  • Thrakisches Grab von Sveshtari (1985)
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Wer kann an diesen Reisen teilnehmen?
 

- Grundsätzlich alle Interessierten.
- Verantwortliche und Beteiligte der Partnerschaften
- Gönner
- Verwandte und Bekannte
Das Spezielle an den HospiTours ist das Privileg, an vielen Orten mit Personen aus der Lokalbevölkerung in Kontakt treten zu können, die wir meist im Rahmen der Partnerschaftsprojekte kennen gelernt haben.

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Könnte man die Reise auch privat verlängern, zB für Badeferien?
  Im Juni und im September ist es tatsächlich warm genug für Badeferien am Schwarzen Meer. Und individuelle oder sogar gemeinsame Verlängerungen sind im Prinzip möglich.
Das Anmeldeformular stellt einige Fragen dazu, um in der Feinplanung darauf Rücksicht nehmen zu können.
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Was heisst DEZA und was heisst H+?
 

Diese beiden sind die Motoren für die Partnerschaftsprojekte.
Die DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) ist dem Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) unterstellt.
Zu H+ Swiss Hospital Association for East European Aid findet man auf deren Website 'Hospital Twinning' viel Information über die Partnerschaften.

 
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